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SOFORTHILFE FÜR KULTURSCHAFFENDE IN DRESDEN

Durch die Corona-Krise stand das kulturelle Leben in den vergangenen Monaten weitgehend still. Sämtliche Veranstaltungen wurden abgesagt, Theater und Museen mussten schließen – und dürfen nun nur unter strengen Auflagen Schritt für Schritt wieder öffnen, so auch in Dresden. Für zahlreiche Künstler, Freischaffende und Solo-Selbstständige bedeutet das: kein oder wenig Einkommen. Um ihnen zu helfen, hat die Initiative „SOS for Culture“ zu Spenden für den eigens eingerichteten Corona-Fonds der Dresdner „Stiftung Lichtblick“ aufgerufen. Darauf hat auch die Dresdner Niederlassung von WOLFF & MÜLLER reagiert: Auf ihre Initative hin unterstützt die Wolfgang Dürr Stiftung, die das soziale Engagement der WOLFF & MÜLLER-Gruppe bündelt und koordiniert, den Corona-Fonds mit 2.500 Euro. „Wir kennen in Dresden viele betroffene Künstler und Freischaffende, die wir unterstützen möchten. Die meisten wissen einfach nicht, wie sie und ihre Familien durch diese schwierige Zeit kommen sollen. Als Familienunternehmen übernimmt WOLFF & MÜLLER gerne gesellschaftliche und soziale Verantwortung. Deshalb ist es uns ein Anliegen, den Betroffenen zu helfen und uns mit der Wolfgang Dürr Stiftung an der Spendenaktion zu beteiligen“, sagt Matthias Seifert, Leiter der Niederlassung Dresden.

Die Mittel des Corona-Fonds sollen Einzelpersonen zugutekommen, die schnelle finanzielle Unter­stützung benötigen, diese aber nicht in Aussicht haben, weil sie weder angestellt sind noch Arbeitslosengeld erhalten – und auch staatliche Hilfsprogramme bei ihnen nicht greifen oder infrage kommen. Beantragen können die Betroffenen die Mittel über die Webseite der „Stiftung Lichtblick“. „In Krisenzeiten zeigt sich einmal mehr, wie wichtig es ist, dass wir als Gesellschaft zusammenstehen“, sagt Simone Häußler, Referentin der Wolfgang Dürr Stiftung. „Als Stiftung wollen wir helfen, wo es nötig ist und natürlich auch dazu beitragen, das kulturelle Leben zu bewahren.“

Niederlassungsleiter Matthias Seifert (rechts) bei der Scheckübergabe an Wieland Stumpf von „SOS for Culture“. Quelle: Frank Grätz