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2.400 ATEMSCHUTZMASKEN FÜR DAS MARIENHOSPITAL

Atemschutzmasken und Schutzkleidung für den medizinischen Gebrauch sind derzeit Mangelware. Sind sie doch verfügbar, bieten Händler sie aufgrund der aktuellen Nachfrage zu unverhältnismäßig hohen Preisen an. Das spürt das Marienhospital in Stuttgart, auch dort wird die Schutzausrüstung knapp. Als das Krankenhaus deshalb um Unterstützung bat, hat WOLFF & MÜLLER schnell reagiert und innerhalb von drei Stunden 2.400 sogenannte FFP2-Schutzmasken im Wert von knapp 10.000 Euro bestellt. FFP2 steht für „filtering face piece“, zu Deutsch „filterndes Gesichtsstück“ der Schutzstufe zwei. Möglich war der schnelle Einsatz dank der WOLFF & MÜLLER Einkaufspartner GmbH. Der Einkaufsspezialist innerhalb der WOLFF & MÜLLER Gruppe kümmert sich normalerweise um die Beschaffung von indirekten Gütern und Dienstleistungen für das Bauunternehmen. „In Corona-Zeiten nutzen wir unsere Ressourcen und Möglichkeiten aber auch gerne, um anderen zu helfen“, erklärt Dr. Albert Dürr, geschäftsführender Gesellschafter der WOLFF & MÜLLER Gruppe. Helfen heißt in diesem Fall, die so dringend benötigten Atemschutzmasken zu besorgen und zu spenden. „Die Versorgung der Menschen, die buchstäblich an der Front gegen Corona kämpfen, hat absoluten Vorrang“, so Dr. Dürr. „Dazu wollen wir mit unserer Spende einen Beitrag leisten und uns außerdem bei dem Krankenhausteam bedanken, das derzeit wie alle medizinischen Teams weltweit besonders stark gefordert ist.“

Simone Häußler (rechts), Referentin der Wolfgang Dürr Stiftung, übergibt im Namen von WOLFF & MÜLLER die Atemschutzmasken an Schwester Karin Johanna Haase, Leitende Apothekerin, und Prof. Dr. Michael Schäffer, Chefarzt im Marienhospital.