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UNTERSTÜTZUNG FÜR 19 STUDIERENDE

Der Corona-Nothilfefonds der Wolfgang Dürr Stiftung hat einigen Studierenden in einer schwierigen Zeit sehr geholfen: Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wurden elf Personen drei Monate lang mit jeweils 250 Euro unterstützt, an der Universität Stuttgart waren es acht Personen. Die Stiftung hatte den Nothilfefonds speziell für Studierende baunaher Studiengänge eingerichtet, die durch die Pandemie in finanziellen Schwierigkeiten waren. Interessenten wurden aufgefordert, bei ihrer Bewerbung die finanzielle Einschränkung schlüssig nachzuweisen. „Aus den Bewerbungen konnten wir erkennen, dass der Shutdown vor allem Studierende aus dem Ausland stark getroffen hat“, sagt Stiftungsreferentin Simone Häussler. Ihre Erkenntnis: Die meisten Studierenden in Deutschland sind durch ihre Familien oder das staatliche BAföG gut abgesichert. Ihre ausländischen Kommilitonen haben diesen Rückhalt meist nicht und sind umso mehr auf ihre Studentenjobs angewiesen. Bricht der Job durch Corona weg, können sie beispielsweise ihre Miete kaum noch bezahlen. „Die Notlage einiger Bewerber hat uns so berührt, dass wir sie auch nach Auslaufen der finanziellen Förderung weiter begleiten möchten. Wir sind in Kontakt geblieben und versuchen beispielsweise, ihnen eine Werkstudententätigkeit in der Bauwirtschaft zu vermitteln“, erklärt Häussler. All das ist ganz im Sinne der Wolfgang Dürr Stiftung: Sie bündelt das soziale Engagement des Bauunternehmens WOLFF & MÜLLER in den unterschiedlichsten Bereichen, von Klimaschutz über Bildung bis hin zu Flüchtlingsprogrammen.

Die Wolfgang Dürr Stiftung hilft mit dem Corona-Nothilfefonds Studierenden in der Krise.