Virtual Reality, Vernetzung und Co.

Neben Building Information Management treiben wir bei WOLFF & MÜLLER ganz gezielt auch den Einsatz weiterer Technologien in der Bauwirtschaft voran. Durch Virtual Reality /Augmented Reality, Karma und vernetzte Baustellen – etwa durch das Planungssystem BPO – können wir Ihr Gebäude noch vor der Fertigstellung virtuell begehbar machen oder die Arbeiten per App steuern und dokumentieren. Dabei arbeiten wir eng mit ausgewählten Technologieführern in den jeweiligen Bereichen zusammen.

Virtual Reality/Augmented Reality

Ein gemeinsames Projektverständnis bei allen Beteiligten ist ein wichtiger Faktor, wenn es um die erfolgreiche Umsetzung von Bauprojekten geht. Für ein kooperatives Miteinander nutzen wir bereits in der Planungsphase die Visualisierungsmöglichkeiten von Virtual Reality. Augmented Reality eröffnet dann auf der Baustelle oder in der Nutzungsphase eines Bauwerks sinnvolle Anwendungen – z. B. durch die Darstellung von Montageanleitungen oder „versteckten“ Versorgungs- und Elektroleitungen. Zentraler Forschungspartner von WOLFF & MÜLLER im Bereich Visualisierung ist das Fraunhofer IAO.

KARMA

Mit der vernetzten Lösung KARMA können Betreiber sämtliche Energieverbräuche, relevante Raumwerte sowie sicherheitsrelevante Komponenten eines Gebäudes „aus einer Hand“ kontrollieren. Komfortabel per intuitiver App und Web-Dashboard. Damit denkt Wolff & Müller über die Bauphase hinaus – an die effiziente Bewirtschaftung von Gebäuden. Ausgewählte schlüsselfertige Neubauten statten wir direkt mit KARMA aus. Aber auch wir gehen mit gutem Beispiel voran. Die meisten Niederlassungen von Wolff & Müller wurden bereits mit KARMA „nachgerüstet“. Dadurch ist bei älteren Bestandsgebäuden der Betrieb eines einheitlichen Energiemanagements sehr gering. Der Aufwand der jährlichen Re-Zertifizierung nach der DIN EN ISO 50001 wird auf ein Minimum reduziert.

BPO ASPHALT / BPO TRANSPORTBETON

Seit 2016 setzen wir bei allen größeren Straßenbaustellen auf das mobile Planungs- und Echtzeitsystem BPO Asphalt. Es sorgt dafür, dass alle Abläufe auf die wichtigste Maschine – den Straßenfertiger – ausgerichtet sind. Sein Materialbedarf bestimmt, wie viel Asphalt die Mischanlagen in welcher Zeit zu produzieren haben und wie viele LKW wie oft fahren müssen, um den Asphalt zur Baustelle zu transportieren.

Darüber hinaus ist es seit 2017 möglich mit Hilfe des digitalen Werkzeuges BPO Transportbeton die gesamte Prozesskette der Lieferung, des Bestellens und Einbaus zu dokumentieren. Dies setzt voraus, dass zwischen Lieferant und Baustelle eine entsprechende Schnittstelle vereinbart und modifiziert ist.