WOLFF & MÜLLER baut auf Vielfalt

Als Bekenntnis zur Vielfalt hat Dr. Albert Dürr, Geschäftsführender Gesellschafter der WOLFF & MÜLLER-Gruppe, (vorne links) im Zuge der Diversity-Woche die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Bildquelle: Burkart Fotografie

Anfang Juli lud das Bauunternehmen seine Mitarbeiter in Stuttgart zur ersten Diversity-Woche ein. Dabei wurde Vielfalt in all ihren Dimensionen thematisiert.

Juli 2020 – Bauen ist gelebte Vielfalt. Auf Baustellen arbeiten die unterschiedlichsten Kulturen Hand in Hand – die Bauwirtschaft eignet sich daher besonders als Fürsprecherin für Toleranz und Vielfalt. Das Stuttgarter Bauunternehmen WOLFF & MÜLLER bekennt sich zur Vielfalt in all ihren Dimensionen, von Herkunft, Religion und kultureller Prägung über Geschlecht und Alter bis zur sexuellen Identität. Das Familienunternehmen will Vielfalt nicht nur tolerieren, sondern gezielt fördern. Dazu gehört, Mitarbeiter für die unterschiedlichen Aspekte des Themas zu sensibilisieren und darzulegen, wie Vielfalt ein Unternehmen bereichert. Anfang Juli lud WOLFF & MÜLLER am Hauptsitz Stuttgart zur ersten Diversity-Woche. Sie stand unter dem Motto „Unsere Vielfalt, unsere Stärke“.

Vielfältiges Programm

An den fünf Wochentagen von 6. bis 10. Juli standen verschiedene Aktionen und Angebote auf dem Programm: So hielt Tina Lachmayr vom Verband für Interkulturelle Arbeit e.V. einen Vortrag zum Thema Diversity – im Anschluss war noch viel Zeit für Gespräche mit der Referentin. Mitarbeiter konnten an Seminaren teilnehmen und sich mit den Themen Dimensionen der Vielfalt, Vorurteile, Diskriminierung und interkulturelle Zusammenarbeit beschäftigen. Außerdem gab es eine Fotoausstellung, die die Vielfalt der Belegschaft zeigte: So wurden beispielsweise der jüngste und der älteste Mitarbeiter und Mitarbeiter unterschiedlicher Herkunft porträtiert. An Pinnwänden konnten Mitarbeiter ihr Verständnis von Diversity aufschreiben, Ideen für künftige Aktionen zum Thema Vielfalt bei WOLFF & MÜLLER festhalten und sich mit Kollegen aus der Personalentwicklung und -abteilung austauschen. Da Vielfalt bekanntlich auch durch den Magen geht, hat sich das Betriebsrestaurant des Stuttgarter Bauunternehmens etwas Besonderes überlegt: Während der Diversity-Woche gab es landestypische Speisen der fünf am stärksten vertretenen Nationen bei WOLFF & MÜLLER: Türkei, Italien, Portugal, Kroatien und Polen. „Die Diversity-Woche kam bei den Mitarbeitern gut an. Wir haben viele positive Rückmeldungen bekommen“, berichtet Saskia Nonnenmacher, Referentin Personalentwicklung bei der WOLFF & MÜLLER Personalentwicklung GmbH.

Charta der Vielfalt unterzeichnet

Die Diversity-Woche ist nur eine der Aktivitäten, die WOLFF & MÜLLER im Zuge des Diversity Managements vorantreibt. Weitere Initiativen sind zum Beispiel Programme zur Integration Geflüchteter in den Arbeitsmarkt sowie Seminare speziell für Frauen in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Zudem unterstützt WOLFF & MÜLLER jährlich den Stuttgarter Christopher Street Day. Als Bekenntnis zur Vielfalt hat Dr. Albert Dürr, Geschäftsführender Gesellschafter der WOLFF & MÜLLER-Gruppe, im Zuge der Diversity-Woche die Charta der Vielfalt unterzeichnet. „Wir machen damit öffentlich sichtbar, wie viel Wert wir auf eine wertschätzende und vorurteilsfreie Zusammenarbeit legen. Wir schätzen unsere Mitarbeiter, Kunden und Baupartner nicht trotz, sondern gerade wegen ihrer Unterschiedlichkeit. Die verschiedenen Denkweisen, Perspektiven und Erfahrungen machen uns auch wirtschaftlich erfolgreicher“, sagt Dr. Dürr.

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